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Guter Film mit Tiefgang und unerwartetem Ausgang. Teilweise zu drastische Gewaltszenen aber trotzdem noch sehr sehenswert.

Bernie Lootz ist ein Pechvogel. Alles was er anfasst, geht schief. Da seine Anwesenheit aber auch den Menschen in seiner Umgebung Pech bringt, wurde er von Shelly Kaplow, einem alten Freund, bei einem von der Mafia kontrollierten Spielcasino – dem Shangri La – eingestellt, um seine hohen Spielschulden abzuzahlen. Es bleiben nur noch wenige Tage bis zum Zeitpunkt, an dem er mit Shelly quitt ist und gehen kann. Bernie zählt bereits die Tage und freut sich auf einen Neuanfang; er möchte die Stadt verlassen.

Shelly Kaplow ist ein Verfechter der alten Schule. Der Mafioso Nicky Fingers Bonnatto und sein junger „Marketingspezialist“ Larry Sokolov sind unterschiedlicher Meinung und wollen alles modernisieren. Da sein Geschäft dank Bernie außerordentlich gewinnbringend läuft, genießt er eine gewisse Toleranz vonseiten der Mafia.

Lootz verliebt sich in die attraktive Kellnerin Natalie Belisario, welche ebenfalls im Shangri La arbeitet. Um Bernie weiterhin an Las Vegas zu binden, bezahlt Kaplow sie dafür, dass sie eine Beziehung zu Bernie Lootz eingeht. Dieser, der nichts von den anfänglichen Hintergründen zu seinem Liebesglück weiß, erzählt ihr, dass seine Kniescheibe wegen der Spielschulden von Shelly zertrümmert wurde. Er sei ihm dafür sogar dankbar, weil es seine Spielsucht beendet habe.

Gegen die Pläne von Shelly und Natalie verliebt sich diese tatsächlich in Bernie, und als sie ihm diese Liebe gesteht, haben plötzlich Bernie und die Menschen in seiner Umgebung Glück statt Unglück. Shelly Kaplow, entsetzt von den plötzlichen, durch Glückssträhnen der Casinogäste verursachten Gewinneinbrüchen, versucht daraufhin, die beiden wieder zu trennen.

Zu allem Überfluss taucht Bernies Sohn Mikey mit seiner hochschwangeren Freundin auf und bittet seinen Vater um Geld. Bernie, dessen Verhältnis zu seinem Sohn lange auf Eis lag, reagiert nach einigem Zögern sehr großzügig. Als Mikey später im Shangri La beim Würfeln enorme Geldsummen gewinnt, werden er und seine Freundin von Shelly zur Rede gestellt. Bernie versucht zu schlichten, kann aber nicht verhindern, dass Mikey einen schweren Denkzettel bekommt, indem er ihm einige Knochen bricht. Es stellt sich heraus, dass Mikey mit gezinkten Würfeln gespielt und seine Freundin die Schwangerschaft auch nur vorgetäuscht hat. Trotz dieser Enttäuschungen will Bernie für die Schulden seines Sohnes bei Shelly geradestehen.

Nachdem Shelly Natalie aufgesucht und brutal zugerichtet hat, nutzt Bernie sein Glück, um im Shangri La 150.000 US-Dollar zu gewinnen und daraufhin die Stadt mit Natalie zu verlassen. Shelly ist derweil über die vielen Geldverluste zunehmend in Erklärungsnot gegenüber seinen Hintermännern geraten und setzt einen Auftragsmörder auf Bernie und Natalie an. Doch diese Aktion kann seinen eigenen Tod nicht verhindern: Er wird selbst von Bonnatto getötet. Der Wagen von Bernie und Natalie wird derweilen in der Wüste Nevadas von einem vermeintlichen Polizisten angehalten, der beide dazu aufgefordert auszusteigen. Nachdem das Paar der Aufforderung Folge geleistet hat, zückt dieser eine Pistole: Beide sollen sich hinknieen, da er sie erschießen wird. Arm in Arm knien die beiden am Straßenrand und erwarten den Tod. Doch das plötzliche Glück ist Bernie und Natalie wieder hold: Just in dem Moment, als der „Polizist“ abdücken will, rast ein von einem Betrunkenen gelenktes Auto vorbei und der Auftragsmörder wird überfahren.

Guckst Du?

Quelle: www.wikipedia.de

So ein Käse …

Bei Facebook endeckt. Ein Käsewerbespot – Made in USA. Mittendrin dachte ich … weia … wie herb ist das denn. Das Ende entschädigt uns alle für den zuerst verursachten Schrecken .. Guckst Du?

:o Der 2,75 Kilogramm schwere Junge sei am 27. Januar in einem Krankenhaus der Stadt Changchun geboren worden, bestätigte ein Journalist der örtlichen Abendzeitung «Changchun Chengshi Wanbao» am Donnerstag entsprechende Medienberichte. «Ja, es stimmt, aber wir dürfen die Geschichte nicht weiter verfolgen, weil es hier auch um den Schutz der Privatsphäre geht.»

Mutter und Kind seien wohlauf, berichtete die Zeitung «Renmin Ribao» auf ihrer Internetseite. Nach einer achteinhalbmonatigen Schwangerschaft hätten Ärzte das Kind mit einem Kaiserschnitt geholt. Die Neunjährige sei für ihr Alter «vergleichsweise reif» gewesen. Niemand wisse, wer der Vater sei. Die Familie wolle nicht in der Öffentlichkeit über die Angelegenheit sprechen.

Quelle: Peking (dpa) / Yahoo.de :o

Der Sinclair ZX Spectrum 16/48k ist ein Heimcomputer, der 1982 von dem in Großbritannien ansässigen Unternehmen Sinclair Research auf den Markt gebracht wurde.

Mein erster Computer: Sinclair ZX Spectrum

Mein erster Computer: Sinclair ZX Spectrum


Er ist der Nachfolger des Sinclair ZX81. Als Prozessor kommt ein Zilog Z80 (Z80A mit 3,5 MHz) zur Anwendung. Er verfügt über 16 oder 48kByte Arbeitsspeicher und 16kByte ROM. Als Datenspeicher wird ein handelsüblicher Compact-Cassetten-Recorder angeschlossen. Über einen Slot können Hardwareerweiterungen angeschlossen werden.

Der Aufbau des Rechners, wie bei allen Sinclair-Rechnern dieser Zeit, war darauf ausgerichtet, möglichst preiswert zu sein. So wird nur ein Minimum an Bauteilen für einen kompletten Rechner benötigt, was den Preis nach unten drückte. Auch bei der Auswahl der Bauteile wurde gespart. Es kamen beim 48K-Spectrum defekte 64-kilobit-RAM-Bausteine zum Einsatz, bei denen die jeweils defekte 32-kilobit-Bank ausgeblendet wurde.

Ein spezieller Custom-Chip, die ULA, kümmert sich um die Bildschirmdarstellung, die Tonausgabe und die Kassettenrecorder-Schnittstelle. Im Gegensatz zum ZX81 übernimmt die ULA sämtliche Aufgaben der Bilddarstellung, so dass der Prozessor damit nicht belastet wird.

Die Grafikauflösung beträgt 256 × 192 Pixel. Für die Farbdarstellung werden jeweils 8 × 8 Pixel in Blöcke zusammengefasst, so dass effektiv nur ein Farbraster von 32 × 24 Blöcken zur Verfügung steht. In jedem Block kann die Vorder- und Hintergrundfarbe aus 8 Farben ausgewählt werden. Zusätzlich können die Farben eines Blocks aufgehellt oder blinkend geschaltet werden. Die Rahmenfarbe kann separat aus 8 Farben ausgewählt werden. Als Ausgabegerät wird gewöhnlicherweise ein Fernseher über den Antenneneingang angeschlossen. Am Erweiterungsanschluss liegt auch ein Basisband-Videosignal an, dies muss jedoch mittels einer Bastellösung entnommen und nachträglich verstärkt werden.

Der Spectrum bietet nur eine sehr eingeschränkte Tonausgabe. Ein eingebauter Lautsprecher bringt die Töne hervor, der Tonkanal des Fernsehers wird nicht benutzt. Der Lautsprecher ist besonders bei den frühesten Modellen sehr leise. Als undokumentierte Funktion können externe Lautsprecher am Kassetten-Eingang (sic) angeschlossen werden. Der Lautsprecher kann lediglich vom Prozessor ein- und ausgeschaltet werden, der auch die Tonfrequenz erzeugen muss. Dadurch blockiert die Tonausgabe den Prozessor. In manchen Spielen wurde dennoch durch trickreiche Programmierung zwei- oder sogar mehrstimmige Musik erzeugt, letztere jedoch mit ziemlich dürftiger Qualität. In den späteren 128k-Modellen wurde zusätzlich der Soundchip AY-3-8910 eingebaut, um dieses Manko zu beheben.

In der Bundesrepublik war der Sinclair ZX Spectrum, bis zum Erscheinen des Schneider/Amstrad CPC, nach dem Commodore C64 der zweitmeist verkaufte Computer. Der ZX Spectrum erlangte seine größten Erfolge in Großbritannien selbst, wo der Computer erheblich früher als der Commodore 64 am Markt erschien. Auch in der DDR hatte der Spectrum einige Erfolge, hauptsächlich wegen der Kompatibilität zum dort verbreiteten U880-Mikroprozessor und der unlizenzierten Nachbaumodelle …

Quelle: wikipedia.de

Todesengel auf Samtpfoten

In einem amerikanischen Pflegeheim sorgt ein tierischer Todesengel für Aufsehen. In inzwischen 50 Fällen hat Kater “Oscar” den Tod von Patienten richtig “vorausgesagt

Bereits vor drei Jahren hatte der amerikanische Arzt, David Dosa, in einem Artikel im “New England Journal of Medicine”auf die besonderen Fähigkeiten seines tierischen Mitarbeiters hingewiesen. Kater “Oscar”, der in der Abteilung für Demenz des Pflege- und Rehabilitationszentrums Steere House aufgezogen wurde, zeigt seine außergewöhnliche Gabe bereits im Alter von sechs Monaten. Gesellt sich der Klinikkater zu einem Patienten, steht dessen Tod unmittelbar bevor – meist stirbt der Betroffene binnen vier Stunden.
Die Trefferquote des tierischen Todesengels ist hoch: Inzwischen lag “Oscar” bei 50 Fällen richtig. Dass Tiere eine besondere Wahrnehmung, besonders für von Kranken abgesonderte Pheromone oder Gerüche haben, ist für Dr. Dora nicht überraschend. Angehörige schätzten den Kater vor allem als sanften Begleiter in den letzten Stunden und weniger als schlechtes Omen. Inzwischen ist “Oscar” weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Ihn lässt die wachsende Aufmerksamkeit jedoch unberührt. Der Kater sitzt nach wie vor am liebsten am Fenster – allein.

Quelle: Yahoo.de

Butterfly ….


Ne klitzekleine Wallpaper – erneut mit Photoshop/Shapes/Brushes usw. erstellt ….

Merry Christmas ….

Christmas 2009


Einfach mal ansehen. Hier wird ein Filmchen gezeigt, das komplett mit der Freeware Blender erstellt worden ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mal den Fall in aller Ruhe ausführlich anzusehen. Ihr findet den bereits ausgezeichneten Film, der im Jahre 2006 das Licht dieser Welt erblickte auf …

http://orange.blender.org/

“Elephants Dream is the world’s first open movie, made entirely with open source graphics software such as Blender, and with all production files freely available to use however you please, under a Creative Commons license.”

Blender 2.49 b – Leistungsstarkes 3D-Paket ganz kostenlos

Professionelle 3D-Software wird in vielen Bereichen zunehmend eingesetzt. Die Freeware Blender bietet 3D-Modellierer, Animationsmodul und Render-Engine in einem Paket.

Blender unterstützt neben Kurven und Poligonnetzen auch so genannte NURBS und Metaballs – 3D-Objekte, die das Aussehen und Verhalten von Quecksilber imitieren. Mit Blender erstellt der Anwender dank der Morphing-Werkzeuge Keyframe-Animationen. Fertig gerenderte Bilder exportiert er nach Bedarf als TGA, JPG, SGI, Iris und IFF-Dateien.

Darüber hinaus hält Blender einen nützlichen 3D-Visor mit Rotoscoping bereit und erzeugt auf Wunsch Partikelsysteme und Skelette. Umfangreiche Auswahlwerkzeuge und Rendering nur für gewählte Ausschnitte runden das kostenlose 3D-Programm ab.

Fazit: Die überraschend professionelle Freeware beeindruckt mit einem riesigen Funktionsumfang und hochwertiger Bildqualität. Blender eignet sich hervorragend für wenig erfahrene Anwender, die nicht gleich Haar sträubende Summen für eine professionelle 3D-Software ausgeben möchten.

Download-Link: http://www.blender.org/download/get-blender/

Quelle: www.softonic.de

Knöpfe - Zum Kotzen gern?

“Wenn mein Freund ein Hemd an hätte, und wir anfangen würden zu kuscheln, dann müsste er sich das auf jeden Fall selbst ausziehen. Wegen der Knöpfe müsste ich sonst würgen!” Mareile Kurtz ist sehr glücklich, dass sie einen Freund hat, der das versteht, denn sie hat eine ungewöhnliche Phobie: Sie hasst Knöpfe. Rund jeder zehnte ekelt sich vor Knöpfen oder anderen alltäglichen Dingen.

Der Fachbegriff dafür lautet “Koumpounophobie”. Die Psychologin Bettina Weigel sagt: “Knopfphobie gehört zu den spezifischen Phobien, die zehn bis zwölf Prozent aller Menschen im Lauf ihres Lebens entwickeln.” Sie selbst hatte schon Patienten, die eine Samt-Phobie hatten oder sich vor Reißverschlüssen ekelten.

Von spezifischen Phobien wie der Knopfphobie sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen, die meisten entwickeln den Ekel schon in der Kindheit. In 50 Prozent der Fälle ist es “erlerntes” Verhalten, so Weigel. Beim Rest wisse man nicht, woher es komme.
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So war es auch bei Tanja F.: Seit sie denken kann, ekelt sich die 26-Jährige extrem vor Knöpfen. Aber was genau ist denn so schlimm an den kleinen runden Dingern? “Das ist einfach so ein ekliger Anblick, das Glänzende. Große schwarze Knöpfe gehen noch, aber wenn sie durchsichtig sind, igitt! Oder große gelbe Knöpfe, das ist auch so eklig!”

Mareile Kurtz findet darüber hinaus noch einen anderen Aspekt schrecklich: “Ich bilde mir ein, dass die total stinken und finde, dass die so glitschig aussehen, wie glibberige Tumore!”

Allein das Wort “Knopf” auszusprechen, kostete sie lange sehr große Überwindung, noch immer sagt sie es komisch “Gk-nobbf” und “bei Worten wie ‘zugeknöpft’ oder ‘aufgeknüpft’ ist das auch so – besonders schlimm ist ‘Knopfleiste’”. Kein Wunder, dass die beiden jungen Frauen schon oft verdächtigt wurden, sich einen Spaß zu erlauben oder ganz einfach als nicht ganz richtig im Kopf bezeichnet wurden.

Quelle: www.web.de

red_orange_blubber

red_orange_blubber … Phoshop_Wallpaper … Kunst oder nur Farse?

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